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  • QNAP: Using Container Station to host a unifi controller

    Der Name ist zwar recht und unpraktisch aber dafür sehr aussagekräftig: Ich habe eine(n?) QNAP und auch Unifi Geräte und habe herausgefunden, dass man den Unifi-Controller auch sehr resourcen-schonend in einem Docker-Container direkt auf dem QNAP laufen lassen kann.

    ABER!! GAAANZ WICHTIG!! Man darf nicht der „normalen“ Anleitung von QNAP folgen! In den Kommentaren zu einem Youtube Video habe ich die Anleitung gefunden wie man vorgehen kann/muss, wenn man den Container dazu bringen will, die Config- und die Log-Daten in einem Verzeichnis direkt auf dem QNAP abzulegen und nicht im Docker-Container zu speichern!

    Wie ihr hier sehen könnt, habe ich noch so gut wie keine Erfahrung mit Docker. Aber die Anleitung unter dem Video und die Infos auf der Docker-Seite des Unifi-Dockers haben dann doch die eine oder andere Frage geklärt 😉

    Hier nun die Sourcen:

    Die Anleitung in dem Kommentar unter dem Video lautet:

    In File Station create a new shared Folder (e.g. Containers) inside create UniFi. Now, go to the Container Station look for Unifi (follow video instructions). Advanced Settings: Network: set a Bridge mode, IP and gateway. Now, go to Shared Folders Push the „Add“ button in the middle and add under the „Volume from host“ Host Path your new created Container folder. On the right side under the Mount Point add /unifi Now, you are ready to create updatable Unifi container by removing the Unifi container but do not delete anonymous volume.

    https://www.youtube.com/watch?v=iXLV_5_-7Lo

    Der Link zum Unifi-Docker Image:
    https://hub.docker.com/r/jacobalberty/unifi


  • Change shown datetime in dmesg output

    Mannchmal findet man in z.B. einem openWRT Systemlog nur folgende Datetime Angaben:

    [57863.153000] mt7530 mdio-bus:1f lan3: Link is Up - 100Mbps/Full - flow control off
    [57863.167976] br-lan: port 3(lan3) entered blocking state
    [57863.178405] br-lan: port 3(lan3) entered forwarding state

    Das sind die Sekunden seit dem letzten Neustart und damit weder sonderlich intuitiv noch verständlich für uns.

    Zum Glück gibt es da toll Leute im Internet, die schon ein Script gebastelt haben, mit dem man das als verständlichen Timestamp anzeigen lassen kann!

    Quellen:

    https://unix.stackexchange.com/questions/111145/human-readable-dmesg-time-stamps-on-openwrt

    https://www.bo-yang.net/2015/04/02/customize-linux-system-log-timestamp

  • Why the majority is always wrong …

    … when it comes to high performance!

    12 Minuten zum Nachdenken:

  • Calc checksum for file in win10

    Dann und wann möchte man sich ja tatsächlich die Mühe machen und einen Hashwert für einen Download verifizieren. Geht ganz einfach:

    certutil -hashfile <Datei> SHA256

    Quelle

  • Debian: Install MS-SQL driver

    OK, ich muss diesen Beitrag dann doch etwas umschreiben. Ganz so einfach war es nicht, weil ich die Info erst nach und nach fand 🙁

    Der erste Schritt sollte sein, den ODBC-Treiber von MS zu installieren wie hier angegeben:

    https://docs.microsoft.com/en-us/sql/connect/odbc/linux-mac/installing-the-microsoft-odbc-driver-for-sql-server?view=sql-server-2017

    Im Grunde kann man alles optionale weglassen außer die Installation Paketes „unixodbc-dev“! Andernfalls bekommt man nämlich im nächsten Schritt die Fehlermeldung:

    /tmp/pear/temp/sqlsrv/shared/xplat.h:30:17: fatal error: sql.h: No such file or directory
     #include <sql.h>

    Als Schritt Nummer 2 diese Befehle ausführen wie hier beschrieben:

    https://docs.microsoft.com/en-us/sql/connect/php/installation-tutorial-linux-mac?view=sql-server-ver15#installing-the-drivers-on-debian-9-and-10

    sudo pecl install sqlsrv
    sudo pecl install pdo_sqlsrv

    Wie heißt es so schön: Kaum macht man es richtig, funktioniert es auch schon 😉

  • Windows Server Core: quick install guide

    Anfänglich war ich skeptisch: Windows Server ohne Gui? Ich lies das also ein paar Jahr liegen. Aber seit ein paar Monaten bin ich vollauf begeistert! Die Administration kann man sowieso Remote sehr gut erledigen mit

    • Remote Server Administration Tools (RSAT)
    • Windows Admin Center
    • Server Manager

    Die Anwendungsdienste, die auf dem Server laufen sollen, haben auch meist ein eigenes Admin-Interface (oft Web-basiert) und somit braucht man eine lokal auf dem Server installierte GUI so gut wie gar nicht mehr. Sollte man doch was brauchen kopiert man einfach den Explorer++ und die Sysinternal-Suite auf den Server und schon bleiben eigentlich keine Wünsche mehr offen 😉

    Die Installation ist (inklusive Grundkonfiguration) in 20 min erledigt und ein Neustart des Servers ist ebenfalls nur eine Frage von Sekunden. Und zu guter Letzt: Der Server Core braucht nur einen Bruchteil der Updates eines „normalen“ Servers 😉

    Hier meine Kurzanleitung:

    • Die Installation ist eh klar. CD in den (v)Server rein und ein paar mal ein Enter klopfen
    • Falls vmWare: vmWare-Tools installieren
    • Dann auf dem Server Core das Tool „sconfig“ starten und damit
      • Netzwerk einrichten (Ziffer 8), Reboot (13)
      • Computername einstellen (Ziffer 2), Reboot (13)
      • Join der Domäne (Ziffer 1), Reboot (13)
      • Remote Desktop gestatten (Ziffer 7)
      • Remote Management gestatten (Ziffer 4)

    Zu guter Letzt muss man noch die Firewall für die ein oder andere Freigabe überreden:

    • Freischaltung des EventLog via Remote-MMC:
      PS C:\> netsh advfirewall firewall set rule group=“Remote Event Log Management“ new enable=yes

    Wie die Gruppennamen heißen kann man einfach auf jedem Windows 10 Rechner in der „Advanced Firewall“ nachsehen. Dort einfach die Spalte „Gruppe“ checken. Man kann z.B. den Virtual Disk Service via Remote MMC (wenn man es braucht um z.B. eine Festplatte zu vergrößern!) für die Firwall freigeben mit der Group „Remote Volume Management“. Aber eigentlich kann man das alles auch via Windows Admin Center machen!

    Danach kann man dann eigentlich von jedem beliebigen Rechner aus mit den oben genannten Tools auf den Server zugreifen und diesen weiter bearbeiten!

  • WSUS: Install on Windows Server Core

    Hier ein paar Links, die mir geholfen haben einen WSUS neu auf einem Windows Server Core zu installieren. Im Endeffekt sind es nur ein paar wenige Befehle in Powershell. Auch die Installation eines Windows Server Core selbst ist pfeilschnell passiert! Aber dazu kommt dann gleich ein eigener Beitrag 😉

    Wichtige Hinweise:

    Sollte auf dem SQL-Server aber bereits eine WSUS-DB liegen die ihr noch braucht, dann installiert den neuen WSUS auf alle Fälle zuerst mit der „Windows Internal Database“ (WID)!!

    Hier eine Anleitung wie man den WSUS Dienst mit Hilfe des Server Managers von einem anderen Rechner aus installieren kann:

    https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/anleitung-wsus-windows-server-2016-installieren

    Die „Nachinstallationsaufgaben“ haben bei mir aber auch schon einmal nicht funktioniert! Das ist aber nur ein Powershell-Befehl den Ihr z.B. auch im unteren Link zu andy-tech.blog findet!

    Dieser Link hat nicht umsonst den Titel „Complete Guide to … WSUS“:

    https://www.prajwaldesai.com/install-configure-wsus-on-windows-server-2019/#Install_WSUS_Role_on_Windows_Server_2019

    Diese Anleitung verwendet ebenfalls Powershell und ist etwas detailierter:

    Zu guter Letzt noch ein Hinweis:

    Um den IIS auf dem (neuen) WSUS von Remote administrieren zu können müsst Ihr zuerst den Web-Management-Server installieren (mit Powershell oder Server Manager) und dann diese Anleitung befolgen:

  • WSUS: Cleanup

    Wer WSUS einsetzt kennt sicher auch das Platzproblem! Mit den Monaten und Jahren schreibt WSUS alles voll! So sauber kann man die Produkte und Computer udgl. gar nicht halten!

    Ich habe nun unsere WSUS etwas aufgeräumt und dafür dieses Powershell Script verwendet:

    https://gallery.technet.microsoft.com/WSUS-cleanup-script-7e019537

    Die hier verwendeten Cmd-Lets sind hier dokumentiert:

    https://docs.microsoft.com/en-us/powershell/module/updateservices/invoke-wsusservercleanup

  • Excel: Prevent Excel to modify cells during csv-import

    Wer hat das nicht schon erlebt: Man möchte eine Adress-Liste in Excel importieren und spätestens bei den Feldern für die Telefonnummer erlebt man dann wunderliche Dinge weil Excel aus der Telefonnummer „+43 815 / 47 11“ eine Rechnung gemacht hat und diese ausgerechnet hat 🙁

    Glücklicherweise gibt es eine recht einfache Lösung dafür. Zumindest wenn man selbst derjenige ist, der das CSV-File erstellt 😉

    Einfach die Zelle mit einem „=“ starten lassen! Also anstelle von

    ...bla bla blub";"+43 815 / 47 11";"blub blub .....

    schreibt man:

    …bla bla blub";="+43 815 / 47 11";"blub blub …..

    Die Lösung ist sooo einfach das ich mich ernsthaft Frage wieso ich sie erst jetzt gefunden habe?

    Nur der Vollständigkeit halber: Direkt in Excle kann man den gleichen Effekt erzielen wenn man die Zelle mit einem Hochkomma startet!

    Quellen:
    https://superuser.com/questions/330291/how-to-stop-excel-from-auto-formatting-and-making-it-work-like-a-number-crunchin
    https://www.winhelponline.com/blog/stop-excel-convert-text-to-number-date-format-csv-file/