Linux: boost performance using „swappiness“

Heute habe ich einen echt ururur-uralten Laptop (ca. BJ 2005) von Lubuntu 16.10 auf Lubuntu 18.04 LTS aktualisiert. Der Laptop wird nur noch von einem „Mittelmäßig fortgeschrittenen Semester“ für Facebook-Spiele verwendet. Damit war es auch ziemlich ausgelastet.

Dann habe ich kurz gegoogelt und bin auf den Begriff „swappiness“ gestoßen. Nach kurzem Testen stellte sich heraus, dass man damit dieses alte Teil (Core2 Duo, 2 GB Ram, 120 GB SSD) doch nochmal spürbar boosten.

Um also die aktuelle Einstellung von „swappiness“ zu kontrollieren:

cat /proc/sys/vm/swappiness

Um den Wert wie gewünscht zu ändern einfach eine Zeile in der /etc/sysctl.conf anhängen (oder die vorhandene Zeile anpassen):

vm.swappiness = 10

Für das erwähnte System habe ich den swappiness-Wert auf 5 gestellt.

Ubuntu Terminal: „F10-Problem“

Wer mit dem „mc“ unter Linux arbeitet, wird sicher schon mal auf dieses Problem gestoßen sein: Wenn man in einem Terminal die Taste „F10“ drückt und damit eine Datei (oder den Midnight Commander) schließen möchte, bemerkt, dass stattdessen das Menü „Datei“ des Terminals geöffnet wird.

Wie schon vor JAhren einmal habe ich auch heute wieder gegoogelt und zahlreiche Websites durchforstet bis ich mal auf die Idee gekommen bin mit die Einstellungen richtig anzusehen. Denn was glaubt ihr was ich gefunden habe: Eine Checkbox mit der Beschriftung

Tastenkürzel F10 für das Menü deaktivieren

Fällt wohl in eine der folgenden Kategorien:

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