Ubuntu Terminal: „F10-Problem“

Wer mit dem „mc“ unter Linux arbeitet, wird sicher schon mal auf dieses Problem gestoßen sein: Wenn man in einem Terminal die Taste „F10“ drückt und damit eine Datei (oder den Midnight Commander) schließen möchte, bemerkt, dass stattdessen das Menü „Datei“ des Terminals geöffnet wird.

Wie schon vor JAhren einmal habe ich auch heute wieder gegoogelt und zahlreiche Websites durchforstet bis ich mal auf die Idee gekommen bin mit die Einstellungen richtig anzusehen. Denn was glaubt ihr was ich gefunden habe: Eine Checkbox mit der Beschriftung

Tastenkürzel F10 für das Menü deaktivieren

Fällt wohl in eine der folgenden Kategorien:

  • Wer lesen kann ist klar im Vorteil
  • PEPCAK

OpenWRT: Using USB-Device as Samba-Share

Ich hatte die Aufgabe für einen Multifunktionsdrucker ein Netzlaufwerk für „Scan to folder“ bereitzustellen. Das Probem war nur: Der Drucker verstand sich weder

  • mit einem vorhandenen Windows 7 Share
  • mit einer Samba-Freigabe auf einem Synology-NAS
  • und auch nur kurz mit einer FTP-Freigabe auf dem Synology-NAS

Daher habe ich dann versucht eben auf dem OpenWRT-Router eine Samba-Freigabe einzurichten und dem Drucker diese Freigabe zu präsentieren. Hier die Links, die dazu hilfreich waren:

  • https://wiki.openwrt.org/doc/recipes/usb-storage-samba-webinterface
  • Weil es mit einem USB-Stick Probleme gab (Write-Protect ON) https://wiki.openwrt.org/doc/howto/storage
  • Weil der Share von Windows aus nicht beschreibbar war: https://forum.openwrt.org/viewtopic.php?id=20021
  • Weil der Drucker unbedingt nach User und Pwd verlangt hat: https://wiki.openwrt.org/doc/uci/samba
  • Weil der USB-Stick nach jedem Neustart des Routers neu gemounted werden musste: https://forum.openwrt.org/viewtopic.php?id=28311

Das Ergebnis war Samba-Share der vom Drucker akzeptiert wurde. Der Share war zwar Schnarchlangsam! Aber für den Drucker ausreichend 😉

SSIS: Update variable

Wenn man in einem Sql Server Integration Services Paket eine Variable einsetzt, dann hat man mehrere Möglichkeiten den Wert dieser Variable zu setzen.

Zu aller erst natürlich indem man in den SQL Server Data Tool einfach einen Wert (via Expression) vergibt. Des weiteren kann man den Wert natürlich z.B. aus einer Tabelle, aus einem Textfile usw. auslesen. Hier ein paar Links, die mir hilfreich dabei waren:

Soweit ich gesehen habe, kann man auch mit einer Expression Daten aus einer Tabelle auslesen. Da ich dazu aber nur wenig Info im Internet gefunden habe (ich habe aber auch nicht danach gesucht *ggg*) sei das nur am Rande erwähnt!

Die letzten drei Links dienen mir dazu, den zugewiesenen Wert im „Output“ Fenster des debug-Modus anzeigen zu lassen!

SQL-Server 2016 Reporting Services: Branding

Wer Sharepoint (ab 2013) im Einsatz hat und dann das UI des SQL-Server 2016 Reporting Services (kurz: SSRS) sieht, dem wird eine gewisse Ähnlichkeit auffallen 😉

Nun wollte ich bei uns das SSRS optisch an unser Intranet anpassen.Hier die Links, mit denen ich das gelöst habe:

  1. https://www.mssqltips.com/sqlservertip/4567/sql-server-2016-reporting-services-custom-branding-example/
  2. http://www.victorrocca.com/report-server-2016-custom-branding/
  3. https://craigporteous.com/2016/05/ssrs-2016-brand-package-breakdown/
  4. https://www.qumio.com/Blog/Lists/Posts/Post.aspx?ID=39
  5. https://archive.codeplex.com/?p=ssrsbrandingfileeditor
  6. https://blogs.msdn.microsoft.com/sqlrsteamblog/2016/03/20/how-to-create-a-custom-brand-package-for-reporting-services-with-sql-server-2016/

Hier noch ein Hinweis:
Sollte man mit dem neu hochgeladenen Branding nicht zufrieden sein, kann man das Branding einfach wieder entfernen (gleich neben dem NAmen des aktuell verwendeten Brandings sind die Buttons!). Weil ich das übersehen hatte habe ich recht lange nach dem Link Nr. 6 gesucht! Dort sind ganz oben die originalen Branding-Files verlinkt!

Debian 9: Access to MS-SQL Server

Damit man von einem Debian-System, unter Verwendung von PHP7.0, auf einen Microsoft SQL-Server ( > SQL Server 2008!!) zugreifen kann sollte man diese beiden Anleitungen beachten:

Ganz am Schluss dann noch diesen Befehl und dann den Apache neustarten:

pecl install sqlsrv-5.2.0RC1

und schon sollte das funktionieren!!

Wichtiger Hinweis noch: Fall Ihr auf eine Datenbank in einer benannten Instanz zugreifen wollt müsst ihr den Server-Namen wie folgt zusammenstellen:

server.domain.tld\INSTANCENAME,1111

Wobei Ihr hier anstelle der „1111“ den richtigen Port der Instanz angeben müsst!!

 

 

SQL-Server: Performance-counters

Im Zuge der Spectre und Meltdown-Patch-Orgie stellte sich ja heraus, dass diese die Perfomance der Hardware belasten. Überall waren Zahlen zu den Leistungseinbußen zu lesen/hören im Bereich von 10-20%.

In einem Artikel fand ich dazu eine kurze Liste Windows-Performance-Counters, mit denen man da messen kann bzw. die Auslastung der Server im Auge behalten kann:

  • Processor(_Total)\% Processor Time
  • System\Processor Queue Length
  • PhysicalDisk(_Total)\Avg. Disk sec/Read
  • PhysicalDisk(_Total)\Avg. Disk sec/Write
  • SQLServer:Buffer Manager\Page life expectancy
  • SQLServer:SQL Statistics\Batch Requests/sec
  • SQLServer:SQL Statistics\SQL Compilations/sec
  • SQLServer:SQL Statistics\SQL Re-Compilations/sec

Wobei hier (wie für alle Messungen) gilt:
Wenn man die Bezugsgrößen nicht kennt, dann helfen die schönsten Auswertungen nichts!

Sprich: Wer die Auslastung seiner Rechner VOR der Änderung nicht kennt, kann auch keine Aussagen über die Änderungen treffen 😉

Source:

https://redmondmag.com/articles/2018/01/30/spectre-meltdown-sql-server-impact.aspx

WinSCP + Powershell: How to sync folders via SSH

Wenn man einen Ordner zwischen dem lokalen Rechner und einem SSH-Host online syncen möchte, dann kann man das auch recht schön automatisieren. Dazu kann man WinSCP verwenden. Ich habe das mit Powershell umgesetzt, aber man kann WinSCP auf mit C#, J-Script usw. „automatisieren“.

Hier ein paar Links, die mir geholfen haben:

Windows Server: DHCP – Create custom DHCP options

Wenn man einen DHCP Server konfigurieren muss kommt man manchmal in die Situation, dass man eigene DHCP-Options erstellen muss.Über die Kommandezeile geht das so:

netsh
dhcp server 

#übersicht über befehle:
show
add
del

# add a Vendor Class
add class "Vendor IP Phone" "Class for DHCP-Options for Vendor IP-Phones" Vendor 1
# to delete a vendor class: del class "Vendor IP Phone"

# add DHCP Options
add optiondef 3 "PBX Address" IPADDRESS 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 4 "SIP Port PBX" WORD 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 5 "SIP Port Phone" WORD 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 7 "VLAN Prio" BYTE 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 8 "VLAN ID/Enabled" WORD 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 9 "VLAN PC Prio" BYTE 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 10 "VLAN PC ID/Enabled" WORD 0 vendor="Vendor IP Phone"
add optiondef 11 "VLAN PC port Tags" BYTE 0 vendor="Vendor IP Phone"

# to delte an option: del optiondef 4 vendor="Aamadeus IP Phone"

Die Vendor-Class kann auch mit einem Dialog angelegt werden:
Im DHCP-Fenster: Eintrag „IPv4“ anklicken, dann im Menü „Action“ „Define Vendpr classes“.

Das geht auch mit Powershell (habe ich aber nicht getestet!): https://blogs.technet.microsoft.com/poshchap/2015/12/18/use-powershell-to-add-a-vendor-specific-class-to-windows-dhcp/

Sourcen:

Which CMS is used by a specific website?

Falls ihr mal feststellen wollt, mit welchem CMS System eine Website aufgebaut, gibt es diese praktische Seite:

https://builtwith.com

Diese Website erkennt ziemlich viele CMS recht zuverlässig. ich habe das getestet mit Webseiten die mit Joomla, WordPress, Plone, Drupal und Typo3 erstellt wurden. Bie meinen Tests wurde alle richtig erkannt!